News

Student gesucht!

 Datenauswertung zur Validierung eines Auslegetools für eine quasiautarke Ladestation

 Die IZES gGmbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Unterstützung für das Projekt OptiCharge! So steht die Weiterentwicklung und Wartung des Monitoringsystems und hier vor allem die Optimierung der Datenaufnahme, der Datenverarbeitung und der Archivierung in entsprechenden Datenbanken an. Im Rahmen einer Abschlussarbeit sollen dedizierte Aufgaben selbstständig übernommen und bearbeitet werden. Die ebenso perspektivisch angelegte Anstellung erfolgt bei der IZES gGmbH zunächst für die Dauer der studentischen Arbeit. Gerne können auch Praxissemester oder sonstige studienbedingte Praxisphasen hiermit kombiniert werden.

Bewerben Sie sich!

Hierzu können Sie gerne das Kontaktformular nutzen oder direkt eine Email an: schulte@izes.de senden.Sollten sie weitere Informationen benötigen steht Ihnen Herr Stephan Schulte per Email oder unter +49 (0) 681 844 972 11 zur Verfügung.

Die detailliierte Ausschreibung finden interessierte Bewerberinnen und Bewerber hier: Ausschreibung_StudentischeArbeit_OptiCharge_Evaluierung.pdf

Testbetrieb gestartet

In den letzten zwölf Monaten ist viel passiert. Anfang des Jahres wurden zunächst die Ladesäulen in Betrieb genommen. Die Dienstfahrzeuge der IZES gGmbH wechselten daraufhin ihren Standort. Im Mai wurde schließlich der Batteriecontainer geliefert. Damit konnte auch die Containerüberdachung an den bestehenden Carport angebaut und die Solaranlage installiert werden. Nach dem Netzanschluss der Vanadium Redox Flow Batterie (VRFB) und der Photovoltaikanlage wurden die Hardware des Energiemanagementsystems (EMS) und der Datenerfassung inklusiver aller benötigten Sensoren im Container installiert. Kurz darauf wurden die noch fehlenden Komponenten des Batteriecontainers geliefert.

7000l Elektrolyt wurden mit Hilfe eines Gabelstaplers entladen und anschließend in den Container gefüllt. Gleichzeitig wurden die Stacks und die Wechselrichter geliefert und installiert.

Pünktlich zum Herbstanfang waren somit alle für das OptiCharge-System benötigten Komponenten aufgebaut und in Betrieb genommen. Die Anlage wurde im Rahmen der Aktionswoche ein Land VOLLER ENERGIE Interessenten aus Industrie, Politik und Forschung präsentiert.

Der Rest des Jahres wurde für ausführliche Tests der einzelnen Komponenten genutzt.

Mit Beginn dieses Jahres wird nun der Testbetrieb der Anlage gestartet. Das bedeutet, dass alle Komponenten von OptiCharge, die VRFB, die PV-Anlage, die Ladesäulen, das Buchungssystem und die Datenerfassung über das EMS verknüpft werden. Nach Abschluss aller Test ist dann die offizielle Inbetriebnahme im Frühjahr dieses Jahres geplant.

Ready to go!

Mit der Installation und Inbetriebnahme der PV-Anlage ist die letzte wichtige Kernkomponente fertiggestellt worden. Das OptiCharge System ist nun bereit zur Inbetriebnahme. Diese ist für Mitte August geplant. Erst dann werden zwei noch fehlende Batteriekomponenten geliefert und eingebaut: Aufgrund der Schwefelsäure des Elektrolyten, werden dieser sowie die Stacks erst für die Inbetriebnahme geliefert. So können die Mitarbeiter im Container letzte Detailarbeiten gefahrlos bearbeiten. Derzeit testen die Kollegen der TU Kaiserslautern  beispielsweise das Energiemanagementsystem und die Kommunikation zu den einzelnen Komponenten und verfeinern die Regelungsalgorithmik. Sobald ein offizieller Inbetriebnahmetermin feststeht, wird die IZES gGmbH hier auf der Homepage entsprechend informieren.

Die ersten selbstproduzierten "PV-kWh"

Zu aller erst vielen Dank an unseren Partner "Solarkraftwerke Michael Herrmann Handesl GmbH". Unter der aktiven Zusammenarbeit mit Herrn Herrmann und vor allem Herrn Müller konnte kürzlich die PV-Anlage des OptiCharge Projekts installiert und erfolgreich in Betrieb genommen werden. Auch die Mitarbeiter der IZES gGmbH waren tatkräftig am Werk und konnten erste Erfahrungen im Bereich der Installation von PV-Technik sammeln. Insgesamt wurden 4 Dachstrings, 2 Wechselrichterstrings, 48 PV-Module und ca. 350m PV-Kabel verbaut. Mit einer Gesamtpeakleistung von 10,32 kWp soll die PV-Anlage die nachhaltige und "grüne" Ladung der Elektrofahrzeuge versorgen. Erste Kilowattstunden wurden bereits produziert. Interessant ist hierbei auch aufgrund der selbst installierten Einstrahlungs- und Temperatursensoren die Möglichkeit zu haben, eigene und für diesen speziellen Standort sehr genaue PV-Produktionsprognosen erstellen zu können. Mit einer erhöhten Prognosegüte steigt auch der Autarkiegrad der Gesamtanlage, da die Regelung und das Energiemanagementsystem mit genauen Zahlen arbeiten können und so genau Einsatzplanungen und Verfügbarkeitsanalysen durchführen kann.

Installation der PV-Anlage

Fertig installierte aber noch nicht final verdrahtete PV-Anlage

 

Seiten